Datum: 28.07.2001 11:25:59 Autor: Udo Teichmann ©
G8-Gipfel, die Maske fällt


Murphy's Redlichkeit
Liebe Mitdiskutanten,

Die Hinweise auf den "schweren Feuerlöscher" erscheinen in meinen nachstehend auszugsweise belegten Beiträgen, um die Gefährlichkeit des Angriffs auf die im Jeep eingekeilten Polizeibeamten zu unterstreichen und dieses "verbrecherischen Angriffe auf Polizeibeamte" zu verurteilen.

Der sich hier als "Journalist" präsentierende Tim Fabian Klos, Geschäftsführer der JU Dortmund, zeigt unter dem Pseudo "Murphy" einmal mehr, wes Geistes Kind er ist und was man von ihm auch professionell als Journalist zu erwarten hat:

---Zitat---
Udo Teichmann setzt die Heulsusenmentalität auf und jammert herum, der arme junge Mann habe ja so furchtbar an seinem großen Feuerlöscher zu schleppen gehabt. Und die böse Polizei hat ihmn nicht tragen geholfen? Wolf, klammer dich doch bitte nicht an diese fanatischen Linksverdreher hier!
---tatiZ---

Und das entnimmt der "Journalist" und CDU-Repräsentant aus diesen Beiträgen:

Datum: 21.07.2001 02:29:59 Autor: Udo Teichmann ©
G8-Gipfel, die Maske fällt
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Es gibt keinen Anspruch, eingekeilte Polizeibeamte aus nächster Nähe mit Brettern, schweren Feuerlöschern, Eisenstangen und Steinen anzugreifen. Diese Angriffe sind ein einziger Skandal. Die Beamten wären trotzdem wahrscheinlich zurückgewichen, wenn es möglich gewesen wäre, aber vor allem verlange ich von den Gewalttätern, daß sie mit ihren Straftaten aufhören. Finden Sie diese verbrecherischen Angriffe auf Polizeibeamte normal? Halten Sie das alles für eine legitime politische Aktion?

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Datum: 21.07.2001 03:02:08 Autor: Udo Teichmann ©
G8-Gipfel, die Maske fällt
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Die Beamten im Jeep waren nach allen Regeln der Vernunft in einer lebensgefährlichen Notwehrsituation. Schwere gegenwärtige rechtswidrige Angriffe waren auf ihre persönliche körperliche Unversehrtheit gerichtet, der Beamte, der schließlich geschossen hat, war bereits verletzt, und da stürmt ein Maskierter mit einem dicken Rohrbehälter auf ihn zu und ist im Begriff, das Ding in den Jeep zu schleudern. Hier gibt es für mich keinen vernünftigen Zweifel mehr, daß sich der Beamte retten durfte, in diesem Fall ausdrücklich auch durch Einsatz der Schußwaffe. Und es hat funktioniert. Gott sei Dankl liegt er nur schwerverletzt im Krankenhaus und nicht tot auf der Straße. Niemand muß sich von Gewalttätern totschlagen lassen. - Aber natürlich muß der Fall juristisch korrekt untersucht werden.

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Datum: 21.07.2001 12:40:47 Autor: Udo Teichmann ©
G8-Gipfel, die Maske fällt
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Auf diesem Hintergrund sehe ich ihn die Polizeibeamten angreifen. Er schleppt diesen schweren Feuerlöscher heran und will damit verletzen und zerstören, so wie die Gesellschaft ihn jeden Tag verletzt und zerstört. Er fühlt sich im Recht, empfindet seine Gewalttaten wie eine Befreiung. Doch er ist im Begriff Menschen aus Fleisch und Blut, und nicht eine abstrakte Gesellschaft zu verletzen, womöglich zu töten. Und dieser Mensch im Jeep hat auch einen Hintergrund, und er ist von den Angreifern bereits an Kopf und Händen verletzt, von seiner Kopfverletzung hat sich im Jeepinneren bereits ein große Blutlache gebildet. Und er hat eine Schußwaffe und sieht den jungen Mann wutentbrannt mit einem schweren Objekt herbeieilen, um es ihm im nächsten Moment an den Kopf zu schleudern. Und der Jeep steckt fest, Flucht ist nicht möglich. Da schießt er gezielt auf den jungen Angreifer, schießt sich den Weg frei zur Flucht.

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Mit freundlichen Grüßen
Udo Teichmann