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Thema: Aktenschwund im Kanzleramt

Autor: asterix
Datum: 28.06.2000 21:46
E-Mail: dot@dot.com

Was soll man davon halten ?

Laut Sueddeutscher Zeitung steht in dem Hirsch-Bericht
ueber die Aktenvernichtungsaktion im Kanzleramt nach
Kohls Wahlniederlage u.a.:

//
Auch für den Verkauf von 112 000 Eisenbahnerwohnungen
vor zwei Jahren an die Firma des Hamburger Unternehmers
Karl Ehlerding fehlen sämtliche Belege. Gerade
mal vier - noch dazu ungeordnete - Schriftstücke
befanden sich in einem Ordner.
Dabei belief sich die Verkaufssumme auf stattliche
7,1 Milliarden Mark. Zur Begründung für die dünne
Dokumentensammlung erhielten die Ermittler die Auskunft,
es sei vieles telefonisch erledigt worden.
//

Jetzt weiss ich doch wenigstens, was mir zum Unternehmer
ganz grossen Stils fehlt!

mfg
asterix


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